Einkaufsfactoring - Definition u. Erklärung:

Im Einkaufsfactoring verkaufen Sie Forderungen von Lieferanten gegen Ihr Unternehmen. Der Einkaufsfactor tritt im Gegensatz zum Finetrading nicht als Zwischenhändler auf und begleicht Ihre Kreditorenrechnungen auf Lieferantenseite sofort.

Sie treten als Skontozahler auf, woraus in aller Regel Einsparungen im Einkauf durch Skontoerträge realisiert werden. Der Finanzierer räumt Ihnen gegenüber Zahlungsziele bis zu 4 Monaten ein, was wiederum eigene Kreditlinien schont. Diese Art der Warenvorfinanzierung wird sowohl von Handelsunternehmen, als auch von Industrie- und Produktionsbetrieben genutzt.

Die Besonderheit beim Einkaufsfactoring ist die Tatsache, dass der Factor die angekauften Forderungen gegen Ihr Unternehmen zu 100% sofort an den Lieferanten auszahlt und keinen Sperrbetrag (wie beim klassischen Factoring) einbehält. Aus diesem Grund gibt es derzeit nur wenige Reverse-Factoringgesellschaften auf dem deutschen Markt, die eine Lieferantenvorfinanzierung dieser Art anbieten. Wir haben für Sie die leistungsstärksten Anbieter selektiert.

Einkaufsfactoring -  Kosten u. Gebühren:

Diese Finanzierugnsart ist auch unter dem Begriff Reverse-Factoring bekannt. Die Konditionen werden unter anderem auf Basis des Einkaufsvolumens, der Umsatzgröße, Bonität und Finanzierungslaufzeit berechnet. In nachfolgender Übersicht können Sie die relevanten Kalklulationsparameter einsehen.

Kalkulation-Einkaufsfactoring

Beispiele zu den nominalen Kosten einer Einkaufsfinanzierung können Sie unter Finanzierung Wareneinkauf einsehen.

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Warenfinanzierung & Finetrading, selektiv für ausgesuchte Lieferanten.

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